"drittes Geschlecht" vom Bundesverfassungsgericht gefordert

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Re: "drittes Geschlecht" vom Bundesverfassungsgericht geford

Beitragvon ChrisOnHH » Mittwoch, 22. November 2017, 16:09:13

Das Einzige was man nicht tun sollte und nicht tun darf, sind Gesetze der BRD zu brechen ;-)
Alles andere muss man ertragen, denn es steht im Grundgesetz geschrieben

Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
[Art. 2 Abastz 1 GG]
"Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um so zu sein wie andere mich gerne hätten!"
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Re: "drittes Geschlecht" vom Bundesverfassungsgericht geford

Beitragvon highheeloppa » Mittwoch, 22. November 2017, 17:47:57

Bleibt immer die Frage, was genau das Sittengesetz besagt. Denn das existiert nicht auf dem Papier und lässt sich so oder so auslegen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sittengesetz
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
(Psalm 139,14)
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Re: "drittes Geschlecht" vom Bundesverfassungsgericht geford

Beitragvon smarti » Donnerstag, 23. November 2017, 06:47:15

highheeloppa hat geschrieben:Bleibt immer die Frage, was genau das Sittengesetz besagt. Denn das existiert nicht auf dem Papier und lässt sich so oder so auslegen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sittengesetz


Das ist wandelbar.
Unsere Kultur wird durch Fremde bereichert, die christliche Prägung wird (auch durch die Scharia) zurückgedrängt und ob es "morgen" noch mit dem Sittengesetz vereinbar ist, als Mann Damenwäsche oder Schuhe zu tragen, bleibt abzuwarten.

Daran ändert auch das BVG-urteil nichts.

Das Sittengesetz wird gerne als "der gesunde Menschenverstand" verstanden, is,t es aber nicht.

Würde der besagte "gesunde Menschenverstand" für alles massgeblich sein (die Religion muss da ausgeklammert bleiben), dann bräuchten wir nur ganz wenige Gesetze (z.B. Steuergesetze) und würden ordentlich und friedlich zusammen leben, wobei jeder nach seinen Wünschen glücklich wäre, weil es ihm gar nicht in den Sinn käme, andere zu stören mit dem, was er unternimmt.

Doch das funktioniert nicht.
Ein Indiz ist, das fremdes Eigentum immer weniger geachtet wird.
Jeder Mensch ist schlau, die Einen vorher, aber alle nachher.
Jeszcze Polska nie zginęła -noch ist Polen nicht verloren -
Und die Akzeptanz fürAbsätze schaffen wir auch noch.
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Re: "drittes Geschlecht" vom Bundesverfassungsgericht geford

Beitragvon Corsar » Donnerstag, 23. November 2017, 13:59:44

Naja, auch die "christliche Prägung" sah früher ganz anders aus.
Und die hatte viel üblere Formen als heute selbst beim IS üblich ist.

In Zeiten der Inquisition wurden Menschen, die keine Christen waren, gezwungen, Christ zu werden.
Weigerten die sich, wurden sie einfach umgebracht.
Und später bis in die Neuzeit wurde das auch noch von den Missionaren gegenüber Naturvölkern so gehandhabt.

Die Frau ist im Christentum traditionell unrein und die Wurzel allen Übels.
Der Höhepunkt dieser Ansichten war die Zeit der Hexenverfolgung.

etc. etc.
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Re: "drittes Geschlecht" vom Bundesverfassungsgericht geford

Beitragvon Hannes73 » Donnerstag, 23. November 2017, 22:28:13

smarti hat geschrieben:Würde der besagte "gesunde Menschenverstand" für alles massgeblich sein (die Religion muss da ausgeklammert bleiben), dann bräuchten wir nur ganz wenige Gesetze (z.B. Steuergesetze) und würden ordentlich und friedlich zusammen leben, wobei jeder nach seinen Wünschen glücklich wäre, weil es ihm gar nicht in den Sinn käme, andere zu stören mit dem, was er unternimmt.


Auch da stimme ich Dir vollkommen zu!
Zu dritt kann man Skat spielen, ab dem vierten Mann wird es schwierig... spätestens wenn Du im 2-stelligen Bereich bist, brauchst Du Regeln, sonst funktioniert das einfach nicht.
Ganz egal, ob Kleingärtner, Sportverein, ... und je größer die Gruppe wird, desto größer die Zahl der Arschlöcher. Da sagt dann keiner mehr bescheid, wenn das Toiletten- oder Druckerpapier alle ist... (ganz egal, was für Gebotsschilder man aufstellt) ...

Und darum brauchen wir in einer Gesellschaft klare Spielregeln, die EIGENTLICH selbstverständlich sein sollten...
Frei nach Loriot: "Ein Leben ohne Absätze ist möglich - aber sinnlos."
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